OSG Baden-Baden wiederum Pokalsieger 2018

Letzte 4 Vereine = Pokalrunde 11 am 05. Mai 2018 um 14:00 Uhr:
SF Deizisau – SK Kirchweyhe 2,5 : 1,5
SF Lieme – OSG Baden-Baden 0 : 4
Partien: https://chess24.com/de/watch/live-tournaments/german-club-cup-2018-finals/1/1/1

Letzte 4 Vereine = Pokalrunde 12 am 06. Mai 2018 um 10:00 Uhr:
Pokalfinale: OSG Baden-Baden – SF Deizisau 3 : 1
Spiel um Platz 3: SF Lieme – SK Kirchweyhe 0,5 : 3,5
Partien: https://chess24.com/de/watch/live-tournaments/german-club-cup-2018-finals/2/2/1

 

Pokalsieger 2018: Titelverteidiger OSG Baden-Baden, Baden-Würtemberg, 1. Bundesliga, Platz 1.
2. Platz: SF Deizisau, Baden-Würtemberg, 1. Bundesliga, Platz 5.
3. Platz: Schachklub Kirchweyhe, Verbandsliga-Nord, Platz 1.
4. Platz: Gastgeber SF Lieme-Lemgo, 4. Liga NRW, Platz 3.

Publikationen:
https://www.schachbund.de/spielbetrieb-news/osg-baden-baden-verteidigt-den-deutschen-pokal.html
https://de.chessbase.com/post/osg-baden-baden-zum-10-mal-deutscher-pokalsieger
www.zugzwang.de
http://www.lz.de/sport/22133364_Schachfreunde-Lieme-unterliegen-im-Halbfinale.html
Lippische Landes-Zeitung, Dienstag, 8. Mai 2018, Seite 27.

Die offizielle Begrüßung der 4 Vereine glänzte durch vielfache Abwesenheiten:
– der Ministerpräsident NRW Armin Laschet, nicht anwesend, Versuch versandet,
– die Staatssekretärin für Sport, Andrea Milz, nicht anwesend, Versuch gescheitert,
– der Landrat vom Kreis Lippe, Dr. Axel Lehmann, trotz persönlicher Einladung nicht anwesend,
– der Bürgermeister von Lemgo Dr. Reiner Austermann, trotz Einladung nicht anwesend,
– kein Vertreter vom Deutschen Schachbund, DSB-Präsident Ulrich Krause, trotz Einladung nicht anwesend,
– kein Vertreter vom Schachbund NRW, NRW-Präsident Ralf Niederhäuser, trotz Einladung nicht anwesend,
– der DPMM-Turnierleiter, Thomas Wiedmann, trotz Einladung nicht anwesend,
– der Vorsitzende vom Gastgeberverein, Andreas Hoffmann, begrüßte die Vereine und die Zuschauer,
– der Schiedsrichter, Christian Jackl, begrüßte die Vereine ebenfalls und gab die Bretter pünktlich um 14:00 Uhr frei.

Die vielfache Abwesenheit von sämtlichen oberen Offiziellen zeigt, welche Bedeutung dem Pokalfinale im Schach trotz vielen Einladungen beigemessen wird:
Wofür zahlen wir eigentlich unsere DSB-Beiträge, wenn kein einziger DSB-Vertreter und NRW-Vertreter zur Begrüßung kommt?

Noch peinlicher – geradezu unglaublich – ist die Tatsache, dass die 4 Platzierungen KEINE Urkunde vom DSB bekommen haben, sondern die 4 Urkunden vom Gastgeber Lieme gefertigt werden mußten. Peinlich, peinlicher geht´s nicht.
Der DSB muß lernen, seine ausgedrückte Missachtung gegenüber dem Pokal und seine Respektlosigkeit gegenüber dem Sieger und auch gegenüber allen 4 Mannschaften gründlich zu ändern. Wir meinen: Die Pokaltermine stehen lange genug vorher fest, also muss auch jemand von den DSB-Oberen zur Begrüßung und zur Siegerehrung anwesend sein, mindestens der Turnierleiter Thomas Wiedmann.
Undenkbar, dass beim Fußball-Pokalfinale Bayern München – Entracht Frankfurt kein Offizieller anwesend ist.
Ein Aufschrei würde sich in Fußball-Deutschland lange lange manifestieren.

Die herrschende große Verärgerung wurde von mehreren Zeitungen und Berichterstattern registriert und soll auch publiziert werden, damit unsere Offiziellen mal aufwachen. Tatsächlich ist vom DSB, von Lieme und von OSG Baden-Baden nichts publiziert worden: Über die Defizite wird geschwiegen. Unseren DSB-Vertretern ist wohl nicht klar, welchen Schaden sie dem Schach bundesweit zufügen, wenn bekannt wird, wie sehr sie durch ihren "vorsätzlichen DSB-Boykott" (Presse-Vertreter von Lieme) allen Pokal-Mannschaften bundesweit schaden.

Die Teams von Baden-Baden (in hellblauen GRENKE-Hemden) und Deizisau (in weißen GRENKE-Hemden) traten in Kleidung von ihrem Stifter an. Grenke-Schrift auf dem Hemdkragen und Grenke-Schrift auf der linken Hemdtasche. Es wurde vermutet, dass der DSB absichtlich nicht anreist, um seine Missachtung gegenüber dem Sponsor zu offenbaren. Großes Unverständnis bei Baden-Baden und Deizisau, dass der DSB durch seine Nicht-Anwesenheit auch die beiden anderen Vereine Kirchweyhe und Lieme gleichwohl in den Topf der totalen Missachtung rührt. Hier besteht seitens des DSB dringend Nachholbedarf und vor allem auch mal angemessene Selbstkritik.
Nebenbei: SF Lieme trat in Henden mit Vereinsaufschrift an. SK Kirchweyhe hat (noch) keine Vereinshemden und trat in normaler Alltagskleidung an. Unsere GM Stevic und GM Jovanovic traten nicht an, weil sich der DSB bei der Endrunden-Vergabe eine Regeländerung hatte einfallen lassen.

Bei der Siegerehrung am Sonntag Nachmittag um 16:00 Uhr waren nur 2 Offizielle anwesend, der 1. Vorsitzende der SF Lieme und der Schiedsrichter, der als einziger die Urkunden unterschrieben hat (wie peinlich) und die Siegerehrung in Vertretung vornahm (wie peinlich).

Damit war der Ärger über alle eingeladenen komplett nicht-erschienenen Politiker und über alle nicht-erschienenen Schach-Offizellen vom DSB und NRW riesengroß. Eine derartig vollständige Miss-Achtung verdient das reihum verwendete Wort "unerträglicher unverdienter Boykott". Alle Vereine sollten sich fragen, ob sie bei so einem Wettbewerb überhaupt noch antreten wollen. Hier wurde ein großartiges SPORT-Event mit Füßen getreten. Wenn SK Kirchweyhe mal ausscheidet, werden wir in Zukunft von diesem Wettbewerb fernbleiben, wenn sich von Seiten des DSB nichts ändert. Alle anwesenden Großmeister haben gesagt, eine derartig konzentrierte Missachtung in noch keinem anderen Land der Welt jemals zuvor erlebt zu haben. Alle teilnehmenden Vereine haben so etwas nicht verdient.
In Kirchweyhe/Bremen/Niedersachsen als Gastgeber wäre so etwas mit Sicherheit nicht passiert.

Zum Sport:
Mit großer Spannung wurde das Auslosen erwartet. Kein Verein wollte den großen Favoriten OSG Baden-Baden als Gegner haben. Jeder wollte gerne gegen den vermeintlichen Außenseiter SF Lieme antreten. Als das erste Los Deizisau – Kirchweyhe lautete, brach bei den Baden-Badenern lauter Jubel aus. Lieme guckte bedröppelt. Die 4 + 4 = 8 Partien begannen pünktlich um 14:00 Uhr und können unter dem oben angegebenen Link nachgespielt werden.

In Finalrunde 11
hatte Kirchweyhe mit Deizisau und seinen 4 Großmeistern einen sehr schweren Gegner zugelost bekommen.
An Brett 1 spielte GM Georg Meier gegen GM Alexandar Kovacevic Französisch Abtausch-Variante, die quasi ein Remisangebot in Zug 3 war. Beide Seiten tauschten, was es nur zu tauschen gab und schnell war nach 28 Zügen ein Turmendspiel mit Dauerschach entstanden. Alexandar akzeptierte das Remis-Angebot von Meier. Nach diesem schnellen Remis dauerte es fast 2 weitere Stunden bis zum zweiten Partie-Ende.

An Brett 2 spielte GM Mladen Palac gegen GM Matthias Blübaum Damengambit und erreichte jederzeit eine vollkommen ausgeglichene Stellung. Bis er in Zug 28 mit nur noch 4:42 Minuten Restzeit in eine gewiefte Springer-Kombinationsfalle von Blübaum lief, die die Partie innerhalb von 3 Zügen verlor. Damit lag Kirchweyhe 0,5:1,5 im Hintertreffen und mußte die beiden hinteren Bretter gewinnen.

An Brett 3 spielte GM Robert Zelcic Caro-Kann gegen GM Maxime Lagarde und hatte bereits nach 11 Zügen leichten Stellungsvorteil. Im Mittelspiel gelag es Lagarde, seine Nachteile auszugleichen. In Zug 33 war das Schwerfiguren-Endspiel wieder ausgeglichen, mit nur noch 2 Minuten Restzeit für beide Seiten, als Robert in Zeitnot ein scheinbar hoffnungsloser Verlustzug unterlief. Aber Lagarde war in ebenso hochgradiger Zeitnot und bescherte einen ebenso schweren Fehlzug, nach dem die Partie wieder ausgeglichen stand. Beiden Seiten unterliefen in Zeitnot abwechselnd mehr oder weniger große Fehlzüge, bei denen Robert unter dem Druck stand, gewinnen zu müssen, damit die Mannschaft das Finale erreicht. Nach der Zeitkontrolle war das entstandene Turm-Endspiel verloren. Mit Aufgabe zum 0,5:2,5.

An Brett 4 spielte FM Bojan Medak Englisch gegen GM Philipp Schlosser. Als sich Schlosser in Zug 20 zu einem Qualitätsopfer entschloß, stand Weiß klar besser. Bojan spielte konsequent auf das schwache Feld c6 und erlangte immer deutlicheren Vorteil. Nach der Zeitkontrolle stand Bojan klar auf Gewinn, mit nicht zu verhinderndem Matt. Endstand 1,5:2,5.
Als Robert besser stand, haben die Deizisauer und der Analyseraum schon mit einer Niederlage gerechnet. Leider mußte Kirchweyhe nach hartem Kampf eine sehr knappe unglückliche Niederlage einstecken und am Sonntag um den Podiumsplatz 3 antreten.

Im zweiten Spiel SF Lieme – OSG Baden-Baden kämpfte die Gastgeber-Mannschaft einen aussichtslosen Fight gegen einen übermächtigen Gegner, der mit 400 – 500 ELO-Punkten Leistungsdifferenz antrat. Die 4 Partien zeigen, dass Lieme bis ins Mittelspiel halbwegs ausgeglichene Stellungen erreichen konnte. Am Ende vom Mittelspiel lag der Knackpunkt, als die Partien – 3 Mal unter größter Zeitnot, wenige Sekunden für 10-20 Züge – zugunsten von Baden-Baden kippten und 4 klare Siege zum Kantersieg des Bundesligaersten führten. An Brett 1 verdarb FM Niemann mit Schwarz durch Zeitnot gegen GM Bacrot sogar eine klare Gewinnposition. An Brett 2 verdarb CM Wittke gegen GM Naiditsch seine Stellung durch ein überzogenes Qualitätsopfer. An Brett 3 hatte FM Essing gegen GM Movsesian keine Chance, auch wenn die Presse aus Lokalperspektive die Niederlage beschönigt. An Brett 4 wurde Schaffarczyk durch Zeitnot von GM Gustaffson klar überrollt.
Die Online-Partien von Lieme nutzten wir Kirchweyher am Abend, um uns auf unseren Sonntag-Gegner vorzubereiten.

Für die Finalrunde 12 hatten wir einen Farbentausch vereinbart.
Am Sonntag ging es für SK Kirchweyhe – Lieme um den Podiumsplatz 3, für den vorab klar war, dass wir KEINE Urkunde vom DSB erhalten würden. Leider war die Nicht-Anwesenheit von DSB-Offiziellen unter allen Anwesenden und Presse-Vertretern auch den ganzen Sonntag über wiederum Gesprächsthema.
An Brett 1 lag CM Wittke gegen GM Palac durch seinen Zweispringer-Versuch gleich zu Beginn unter Druck. Nach nur 12 Zügen hatte Mladen den ersten Bauern gewonnen. Ab Zug 13 bis 18 stand die Partie mit 2 Mehrbauern bereits klar auf Gewinn. Mit Aufgabe in Zug 28. Beruhigender Spielstand 1:0 für Kirchweyhe mit 4 Punkten für die Berliner Wertung, siehe Photo.

An Brett 3 spielte FM Bojan Medak gegen Andy Himpenmacher mit einem rückständigen d6-Bauern, der sorgfältig verteidigt wurde. Im Mittelspiel wußte Weiß nicht, wie er seinen Vorteil verstärken kann und gab Remis durch Zugwiederholung. Spielstand 1,5 : 0,5. Da unsere Bretter 2 + 4 mit Materialvorteil auf Gewinn standen, stand mit diesem Remis von Bojan bereits fest, dass SK Kirchweyhe den 3. Platz belegen würde. Die ersten Glückwünsche liefen bereits ein.

An Brett 2 spielte FM Niermann gegen GM Alexandar Kovacevic Königsindisch. In ausgeglichener Stellung erarbeitete sich Alexandar einen Mehrbauern am entfernten Damenflügel, den der Gegner wie auch Stockfish unterschätzten. Nach 34 Zügen war ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern erreicht, das Niermann Remis einschätzte, aber für Schwarz gewonnen war. Jetzt zeigte Alexandar seinem Gegner, welche Schwächen seine Bauernstellung hatte. Ab Zug 36 begriff auch Stockfish, dass Weiß eine Verluststellung auf dem Brett hat. Als Weiß in Zug 42 ein schwerer Patzer unterlief, war der Rest bis zur Aufgabe Routinesache. Spielstand 2,5 : 0,5.

An Brett 4 spielte GM Robert Zelcic gegen Andre Wolf Italienisch und gewann bereits nach 11 Zügen einen Bauern. Mit Tempogewinn gab Robert den Bauern zurück und erspielte sich einen sehr aktiven Angriff, der den Gegner 2 Bauern kostete. In Zug 45 verdarb sich der Gegner seinen Nachteil durch einen groben Patzer und gab sofort auf. Endstand 3,5 : 0,5. Der Gastgeber hatte gegen unsere souverän aufspielenden Großmeister keine Chance.

Im zweiten Sonntag-Spiel OSG Baden-Baden – SF Deizisau hatte OSG an jedem Brett einen ELO-Vorteil von 26 - 125 Punkten, scheinbar gering, aber genug, um Deizisau deutlich 3 : 1 zu besiegen. An Brett 3 überraschte GM Lagarde seinen Gegner GM Movsesian im Sizilianer mit 4.h5 und bot bereits nach 18 Zügen Remis an. An Brett 2 spielte GM Naiditsch Englich gegen GM Meier, der 2 Figuren für einen Turm gab und dadurch in immer größeren Nachteil bis zur etwas zu frühen Aufgabe geriet. An Brett 1 spielte GM Blübaum gegen GM Bacrot Damengambit, bis in ein Bauernendspiel mit Zugwiederholung. Damit war OSG vorzeitig Pokalsieger. An Brett 4 spielte GM Gustafsson gegen GM Schlosser Sizilianisch bis in ein Damenendspiel mit einer Vielzahl von Damezügen, das GM Schlosser letztlich nicht Remis halten konnte.
So war OSG Baden-Baden der verdiente Sieger.

Zusammengefaßt: SK Kirchweyhe hat die SG Bremen-Niedersachsen sehr erfolgreich vertreten und mit Platz 3 seinen größten Erfolg der Vereinsgeschichte errungen. Für den SK Kirchweyhe bedanke ich mich bei unseren erfolgreichen Spielern, Foto unten, und für die vielen Glückwünsche von den Anwesenden und aus dem Inland und Ausland, die vielfach unseren Kampfgeist lobten. Jeder erwartet uns im nächsten Jahr wieder in der Endrunde.

Zu loben ist auch der Gastgeber Lieme: Die lokalen Austragungsbedingungen im Rathaus Lemgo waren absolute internationale Spitzen-Klasse. 150 qm Spielfläche mit 9,6 qm Leinwand, über 80 qm Zuschauerfläche mit 35 (meist leeren) Sitzplätzen, über 100 qm Analyseraum waren Spitzenklasse. Große Plakatwerbung, zum Abschluß ein Plakat mit Autogrammen für jeden Verein, außerdem ein Geschenk von einem Sponor für jeden Verein. Außerdem Tasse mit Vereinsaufdruck. Für jeden gemeldeten Spieler ein mehrfarbiges Namensschild. Für jeden Verein 14 Vereinsschilder, eines für jeden gemeldeten Spieler. Welch ein Aufwand! Jeder war voll des Lobes, insbesondere auch über die große Freundlichkeit aller Gastgeber. – Das Catering für Besucher im Analyseraum war vergleichbar top. Das Catering im Spielsaal war kostenfrei, wurde aber am Samstag von fast keinem Spieler und keinem Betreuer angerührt, weil der Verein auf diesem Gebiet keine Erfahrung hatte. Die erheblichen Kosten für diesen Gesamtaufwand hatten weitgehend die Stadt Lemgo und der Verein übernommen. Die gezeigte ärgerliche offensichtliche Respektlosigkeit durch den DSB haben die Stadt Lemgo, wie auch die 4 Endrundenvereine, wirklich nicht verdient.

GM Mladen Palac gewann an Brett 1 am Sonntag im Spiel um Platz 3 bereits nach 28 Zügen.

GM Mladen Palac gewann an Brett 1 am Sonntag im Spiel um Platz 3 bereits nach 28 Zügen.

Platz 3 SK Kirchweyhe 1947 e.V. im Finale Deutscher Mannschaftspokal 2018: Schiedsrichter Christian Jackl, GM Mladen Palac, FM Bojan Medak, 1. Vorsitzender Peter Orantek, GM Robert Zelcic, GM Alexandar Kovacevic, 1. Vorsitzender Andreas Hoffmann (SF Lieme, Gastgeberverein).

Platz 3 SK Kirchweyhe 1947 e.V. im Finale Deutscher Mannschaftspokal 2018: Schiedsrichter Christian Jackl, GM Mladen Palac, FM Bojan Medak, 1. Vorsitzender Peter Orantek, GM Robert Zelcic, GM Alexandar Kovacevic, 1. Vorsitzender Andreas Hoffmann (SF Lieme, Gastgeberverein).

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