Ups, auch mit den Hinweisen erwies sich das letzte Rätsel als harte Nuss. Es war aber auch gemein :) Denn es mussten gleich mehrere Hürden überwunden werden, um die seltsame Frage zu beantworten: "Was ist eigentlich die Frage und wie lautet die Antwort?!"

1. Musste man erst einmal bemerken, dass der Text nicht nur ein Text ist, sondern auch ein verlinktes Bild (daher der Hinweis, dass der Tresor hinter einem Bild hängt). Verrraten wurde dies durch die Maus (die man in der Hand hält, daher der Hinweis, dass die Antwort in der Hand lag), die nämlich bei einem Link ihre Anzeige vom Pfeil auf Hand ändert.

2. Musste man nach dem Klicken des Bildes dem Link auch vertrauen und ihn nicht als ein wegzuklickendes Versehen betrachten.

3. Musste man dann ein plötzlich auftauchendes Puzzle lösen! 

4. Musste man das Puzzle bis zum letzten Stein lösen, denn erst mit dem vollständigen Bild tauchte ein neues Fenster mit einer weiteren Frage auf: "Wer ist denn der Linkshänder?"

Und 5. musste man diese Frage dann auch noch beantworten, deren Antwort lautete: Daniil Dubov. Einfach nochmal nachlösen, denn der Puzzleeffekt ist doch ganz hübsch.

Der erste, der all diese Hindernisse überwand, war das neue Corona-Mitglied Robert Klemm! Der Spieler der Bremer Schachgesellschaft war verblüffend schnell beim Ergebnis, gab aber zu, "eine gefühlte halbe Stunde auf den Text gestarrt zu haben", ehe ihm auffiel, dass der Cursor anders aussah. Gratulation!

Danach dauerte es eine Weile bis zur zweiten richtigen Antwort, die dann aber ganz bewährt von Heinrich Oetting kam: "Die Aufgabe war nun wirklich knifflig; zu merken, wo im Verborgenen das Problem steckt, nach der ersten Etappe das Puzzle zu lösen, dann die Frage und dann auch die Person zu erkennen (...) Da hilft der Zufall (der Mauszeiger ändert sich), der Sohn, der den Flash Player aktivieren kann, eine Enkeltochter (6), mit der man oft zu puzzeln hat, und dann nach der Auflösung auch noch die Frage sehen (...) Ein Lob für diese wirklich verzwickte Aufgabe."

Elmar Kastens bedankte sich erstmal für die schlaflose Nacht :), formulierte dann eine bessere Antwort nach der anderen auf die nur scheinbar gemeint Frage (s.o.), ehe ihm durch einen Hinweis aufging, dass das aufklickende Bild vor dem Puzzle keine störende Werbung war :)).Nach ein paar weiteren Tagen meldete sich dann auch noch R. Brendt mit der richtigen Antwort sowie Olaf Steffens, der zunächst das Puzzle unvollständig ließ, da er die Antwort auf dem zuerst gepuzzelten Schachbrett vermutete, dort aber nur die Ausgangsstellung sah.

Höchste Zeit für das nächste Rätsel! Nicht ganz so hart, versprochen, aber dennoch trickreich, denn auch dieses hat mit etwas Unsichtbaren zu tun. Im dem unter diesem Link zu findenden Video von Walter Rädler wird nämlich Gespensterschach gespielt. Doch irgendetwas spukt hier doch, oder?

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